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Märchenerzählerin

Der Marburger Schlosspark war von Juni bis Dezember 2012 der Grimmpark.

Er war einer der »7 Streiche« des Themenjahrs Grimm 2012 zum Jubiläum 200 Jahre »Kinder- und Hausmärchen« in Marburg: www.marburg.de/grimm

Wer?

Studierende haben in einem Projektseminar am Institut für Bildende Kunst der Philipps-Univeristät Marburg unter der Leitung von Veronika Wagner den Marburger Schlosspark in den Grimmpark verwandelt. Zu sehen waren Arbeiten von Renate Brühl, Katharina Fondis, Nadja Fuchs, Jiayi Gao, Frauke Oberländer, Tanja Reitz, Juan Miguel Restrepo Valdes und Genia Maria Siek sowie ein Gastbeitrag von Hans Zierenberg.

Im Grimmpark waren bekannte und unbekanntere Märchen der Grimm’schen Märchensammlung interpretiert. Teilweise waren Märchen zu entdecken, die im handschriftlichen Original von 1808 in der Universitätsbibliothek Marburg archiviert sind …

Die Projektidee und der Projektauftrag entstand seitens des Fachdienstes Kultur der Stadt Marburg (Richard Laufner). Bei der Realisierung wurde eng mit dem Fachdienst Stadtgrün, Umwelt und Natur der Stadt Marburg (Wilfried Ferdinand) zusammengearbeitet. Kontaktdaten und weitere Unterstützer sind unter »Kontakt« zu finden.

Wo?

Startpunkt des Grimmparks war die Auffahrt zum Schlosspark Marburg, dann führte der Rundweg gegen den Uhrzeigersinn um die Schlossparkbühne herum. Interessante Hintergrundinfos zu den einzelnen Werken können Sie auf dieser Website entdecken. Wenn Sie gerade dabei waren, den Grimmpark vor Ort zu erkunden, konnten diese Informationen ganz einfach mittels QR-Codes auf Ihr Smartphone geladen werden.